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Die Produktfamilie Banking Kernel HBCI
Mit der Produktfamilie Banking Kernel HBCI stellt die Entwicklungskooperation
aus AGR (GAD Gesellschaft für
automatische Datenverarbeitung eG und FIDUCIA IT AG) zusammen mit ihrem
Entwicklungspartner PPI Financial
Systems GmbH eine API für die Entwicklung von Homebanking-Anwendungen
bereit.
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Folgende Produktvarianten stehen im Rahmen der Produktfamilie zur Verfügung: |
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Preise |
Bezugsquellen |
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Banking Kernel HBCI C Native
Der Banking Kernel HBCI C Native-Variante ist in ANSI-C/C++ implementiert
und kann somit auch in Einsatzfeldern verwendet werden, in denen die
Verwendung der Java-Varianten nicht möglich ist. Hier gibt es weitere
Informationen zum
Banking Kernel HBCI C Native. |
auf Anfrage
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Produktmanager
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Banking Kernel HBCI Java
Der Banking Kernel HBCI Java ist eine reine Java-Implementierung und ist
als Java-Klassenbibliothek verfügbar (unter JDK1.2 oder 1.3). Der Banking
Kernel HBCI Java bietet ein Benutzerinterface mit einer XML-Schnittstelle.
Hier gibt es weitere Informationen zum Banking Kernel HBCI Java.
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auf Anfrage
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Produktmanager |
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Banking Kernel HBCI Java Multiuser Der Banking Kernel HBCI Java Multiuser ist eine Java-Implementierung
für
den Server-Einsatz und erlaubt eine standardisierte Kommunikation zwischen
beliebigen Kundenanwendungen und Kreditinstituten, die HBCI anbieten. Hier
gibt es weitere Informationen zum Banking Kernel HBCI Java Multiuser.
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auf Anfrage |
Produktmanager |
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Der Banking Kernel HBCI
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bündelt gemeinsame Funktionalitäten von HBCI-fähigen
Homebanking-Applikationen. Der Kernel wird als Grundlage für die
spezifikationsgerechte Entwicklung dieser Kundensysteme zur Verfügung gestellt.
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übernimmt alle Funktionen zum Aufbau korrekter
HBCI-Nachrichten, steuert die Funktionen zur Einbindung aller
heute am Markt verwendeten Sicherheitsmedien und übernimmt die
komplette TCP/IP-basierte Kommunikation im definierten
HBCI-Protokollstandard. Der Banking Kernel HBCI unterstützt
neben den HBCI-Chipkarten der verschiedenen Kreditinstitute in
Deutschland auch die RDH-Diskette. |
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unterstützt neben den Standards HBCI V2.01, V2.1 und
V2.2 auch HBCI mit PIN-TAN gemäß Spezifikation der Sparkassen Finanzgruppe und
der Genossenschafts- und Raiffeisenbanken auch alle neuen Geschäftsvorfälle der
ZKA-Spezifikation FinTS V3.0 unter HBCI V2.2. |
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entlastet Kundenprodukte für Homebanking vom Umgang
mit dem HBCI-Protokoll und dessen Syntax. Der Kernel verwaltet
Userparameterdaten (UPD) und Bankparameterdaten (BPD) und führt syntaktische
Prüfungen sowie Prüfungen auf Parameterkonformität – sowohl auf Aufträgen der
Applikation als auch auf Antworten des Kreditinstituts – durch. Der Kernel
übernimmt außerdem die Interpretation und Generierung der in die HBCI-Syntax
eingebetteten S.W.I.F.T- und DTA-Finanzdatenformate.
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Die Homebanking-Applikation, die auf dem Banking Kernel HBCI aufsetzt, ist
für die Präsentation und die Durchführung der Benutzer-Interaktion
verantwortlich. Auch eine eventuelle persistente Datenhaltung für fachliche
Daten, sofern diese über die Verwaltung der Parameterdaten gemäß HBCI-Protokoll
hinausgeht, liegt im Aufgabenbereich der Homebanking-Applikation.
Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, initiiert jeder Auftrag einen
HBCI-Geschäftsvorfall. Dieser Geschäftsvorfall wird vom Banking Kernel HBCI
völlig selbsttätig mit dem Kreditinstitut abgewickelt. Die Antwort des
Kreditinstituts übergibt der Kernel an die Applikation.
Um Onlinezeiten zu minimieren, erstellt der Kernel HBCI-Auftragssegmente
zunächst offline. Erst nach Aufforderung durch das Kundenprodukt baut der Kernel
eine Verbindung zum Kreditinstitut auf und versendet die zu Nachrichten
zusammengestellten HBCI-Segmente. |